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Die Deutsche Post hat schwer zu kämpfen. Der aktuelle Streik zehrt nicht nur an den Nerven der Verbraucher, Online-Kunden und Händler, sondern stellt auch den Logistiker vor einen – im wahrsten Sinne des Wortes – riesigen Berg an Problemen. Doch es scheint eine Strategie der Linderung zu geben: Verschiedene Großunternehmen scheinen eigene Mitarbeiter auszusenden, um der Deutschen Post bei der Bewältigung der liegengebliebenen Sendungen unter die Arme zu greifen


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Ganz neu ist das Konzept nicht, aber für Amazon könnte es eine neue Zeit einläuten: Der Konzern soll nämlich an einer eigenen App arbeiten, die es ermöglicht, Privatkunden zu Paketboten zu machen. Diese könnten gelegentlich eine Sendung auf dem Weg zur Arbeit oder in die Stadt „aufsammeln“ und zum entsprechenden Empfänger bringen. Private Zusteller könnten sich auf diese Weise ein wenig dazuverdienen und Amazon würde die Kosten im Bereich Logistik senken


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Unternehmen, die schwere oder sperrige Güter international versenden möchten, können jetzt auf DPD zurückgreifen. Das Unternehmen kooperiert mit dem Experten Palletways und kann deshalb den neuen Dienst DPD Max anbieten.


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Hermes hat ausgewertet, was die Kunden sich bei der Paketzustellung am meisten wünschen. Dafür hat das Unternehmen 25.000 WunschZeitfenster ausgewertet und stellt seine Ergebnisse öffentlich vor. Die meisten Kunden wünschen sich demnach, dass ihr Paket am Vormittag zugestellt wird.


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Die Deutsche Post wird, wie von der Gewerkschaft Verdi angekündigt, seit gestern bestreikt. Zunächst streiken nur die Briefverteilzentren, in den nächsten Tagen sollen die Briefträger und Paketboten folgen. Die Logistik reagiert ersten Reaktionen zufolge vorbereitet auf die Streiks und setzt zum Beispiel zusätzlich auf Konkurrenten der Deutschen Post, um ihre Aufträge umzusetzen


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Der Online-Händler Fressnapf hat sich einen neuen Partner für die Abwicklung seiner Logistik geholt. Ab 1. Juli übernimmt arvato die Abwicklung der Logistik für den Online-Shop. Auch die Retouren werden dann in Heideloh abgewickelt. Fressnapf ist derzeit mit einem Jahresumsatz von 1,7 Milliarden Euro einer der erfolgreichsten Online-Händler.


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