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Neben Job und Alltag bleibt weder viel Lust noch Kraft für einen Umzug. Kaum ein Logistikangebot wird daher so oft von Verbrauchern in Anspruch genommen, wie das Umzugsgewerbe. Diese Konstellation hat deshalb auch einige Besonderheiten, denn anders als im B2B-Bereich muss besondere Rücksicht auf die Rechte der Absender genommen werden.


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Nicht nur der Online-Handel profitiert von dem immer besser ausgebauten Netz an Logistikdienstleistern. Auch der stationäre Handel kann mit immer besseren Liefermöglichkeiten punkten. Doch der beste Service nützt nichts, wenn die Ware nicht zum Termin eintrifft. Die Unternehmer müssen für das verletzte Vertrauen bei Kunden mit Schadensersatzansprüchen rechnen – die sie ggf. an den Transporteur weiterreichen können.


© Olivier Le Moal – Fotolia.com
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Laut den handelsrechtlichen Regelungen ist der Frachtführer verpflichtet, das Frachtgut innerhalb der vereinbarten Frist abzuliefern. Soweit die Theorie. Die Praxis im Transportgewerbe sieht jedoch oft anders aus, denn viele verschiedene Faktoren können den Lieferzeitpunkt beeinflussen.


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In den USA wurden erstmals offizielle Regelungen für den kommerziellen Drohnenverkehr aufgestellt. Für Amazon, Walmart und alle anderen, die künftig Lieferdrohnen in ihrer Logistik einsetzen wollen, sind das aber keine guten Nachrichten, denn die Lieferung per Drohne ist, zumindest im großen Stil, mit dem neuen Gesetz quasi unmöglich.


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Eine Dashcam ist nicht nur eine Videokamera, die auf dem Armaturenbrett eines Fahrzeuges angebracht ist und während der Fahrt aufnimmt. Das Besondere ist, dass Dashcams (meist unbemerkte) Videoaufnahmen machen, die später als Beweismittel für Verkehrsverstöß eingesetzt werden können. Ein Umstand, den das deutsche Recht nicht ganz unkritisch sieht. Das Oberlandesgericht Stuttgart hat jedoch für bestimmte Fälle grünes Licht gegeben.


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Bei Fahrten auf deutschen Autobahnen oder Bundestraßen sind sie keine Seltenheit… Liegengebliebene oder von der Fahrbahn abgekommene Lkws, die auf Hilfe warten. Ist der erste Enthusiasmus über die Hilfe verflogen, bleibt der Streit um die entstandenen Kosten – die sogar mehrere tausend Euro betragen können.


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