Die Kooperation von nebenan.de und DPD bietet Paketempfängern ab sofort eine neue Zustelloption an.

Paketübergabe
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Sind Paketempfänger nicht zu Hause anzutreffen, werden Sendungen häufig bei Nachbarn abgegeben. Allerdings ist die Abgabe der Waren bei zufällig ausgewählten Nachbarn nicht sehr beliebt, wie eine neue von DPD in Auftrag gegebene Studie offenbart. Stattdessen würde fast die Hälfte der Befragten bevorzugen, dass Pakete von bestimmten Nachbarn entgegengenommen werden. Dafür haben der Paketdienst DPD und die Nachbarschaftsplattform nebenan.de nun eine neue Zustelloption ins Leben gerufen.

Mit dem Programm „Paketnachbarn“ können DPD Paketempfänger ab sofort ihren individuellen Wunsch-Nachbarn auf der Plattform nebenan.de finden und direkt anfragen, ob die gewünschte Person das Paket annehmen kann. „Durch das Projekt ‚Paketnachbarn‘ rückt die Nachbarschaft näher zusammen: Nachbarn lernen sich erst online, dann offline besser kennen und helfen einander im Alltag. Das stärkt den lokalen Zusammenhalt“, so Ina Remmers, Gründerin von nebenan.de in der Ankündigung zum neuen Projekt.

Mehr Nachhaltigkeit, höher Zustellquote

Die Zusammenarbeit von DPD mit Deutschlands größter Nachbarschaftsplattform soll nicht nur das Serviceangebot für die Kunden erhöhen, bei der Kooperation steht auch das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Die Zustellquote im Erstversuch wird deutlich erhöht, was die CO2-Emissionen reduziert, indem weitere Zustellversuche oder der Weg zu Paketstationen entfallen.

Michael Knaupe, Chief Customer Experience & Business Development Officer bei DPD Deutschland, betont: „Mit der Kooperation setzen wir stark auf Innovation und Nachhaltigkeit. Unser klares Ziel ist es, das Leben der Paketempfänger durch eine Vernetzung mit der Nachbarschaft einfacher zu gestalten und durch eine hohe Erstzustellquote auf soziale und nachhaltige Art und Weise einen Unterschied zu machen.“

/ Geschrieben von Corinna Flemming




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