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Aktuell muss für den Paketversand in die USA ein pauschaler Krisenzuschlag gezahlt werden. Ab dem 11. Mai 2020 ändert DHL die Preise.

DHL Van USA und Taxi
Roman Babakin/Shutterstock.com

Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Transportkapazitäten von Briefen und Paketen in die USA aktuell erheblich eingeschränkt. Darauf hat die DHL bereits reagiert und Maßnahmen ergriffen. So wird der Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen nicht mehr angeboten. Seit April muss außerdem ein Krisenzuschlag gezahlt werden, für Geschäftskunden beläuft sich dieser zurzeit noch pauschal auf 16 Euro pro Paket.

Jetzt hat der Bonner Logistiker allerdings eine Änderung angekündigt: „Ab Montag, dem 11. Mai 2020 werden wir den Krisenzuschlag International für die USA auf einen gewichtsbasierten Zuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm umstellen“, heißt es auf der Website. Leichte Sendungen bis ca. sieben Kilogramm werden so für den Versender günstiger.

Maße für Dokumentenversand eingeschränkt

Auch beim Versand von Briefsendungen in die USA hat die DHL inzwischen einige Beschränkungen eingeführt. Beim Dokumentenversand gilt ein Maximalgewicht von bis zu 500 g und einer maximalen Dicke von 2 cm.

Alle Bestimmungen und Einschränkungen für den internationalen Versand sowie aktuelle Hinweise zum Coronavirus hat der Bonner Logistiker auf der Seite dhl.de/coronavirus zusammengestellt.

/ Geschrieben von Corinna Flemming


Kommentare

#5 Ulrike 2020-07-08 13:32
Kann mir jemand sagen, wann sich die Tarife (Wegfall des Premium-Aufschl ages) für Pakete in die USA ändern?
Ich finde leider immer noch keine Hinweise im Netz.
#4 Tom 2020-06-15 09:23
Der Text ist leider nicht ganz korrekt.
Der gewichtsbasiert e Zuschlag gilt nur für Gewerbekunden.
Privatkunden zahlen noch immer den Premium-Aufschl ag von mindestens € 16
#3 Maja 2020-05-20 09:10
Angeblich sollte der Krisenzuschlag geändert werden. Das ist leider bis heute nicht passiert. Ein Paket in die USA kostet immer noch mindestens 52,99 EUR.

Auf der Post-Webseite ist der Hinweis auf den 11.05. zwar immer noch zu lesen, aber weder wird auf E-Mails reagiert, um nachzufragen, wie man denn den geringen Zuschlag bekommen kann, noch weiß irgendjemand in der Postfiliale vor Ort darüber Bescheid.

Alles in allem doch sehr ärgerlich, wenn so etwas angekündigt wird und dann doch nicht umgesetzt - und dann noch nicht einmal irgendeine Info dazu kommt.
#2 Felix 2020-05-17 17:14
"Ab Montag, dem 11. Mai 2020 werden wir den Krisenzuschlag International für die USA auf einen gewichtsbasiert en Zuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm umstellen“, heißt es auf der Website."

Stand 17.05.2020
Online Frankierung und/oder in Filiale immer noch 16€ Premium Zuschlag für DHL Paket.
Mehrmalige telefonische Anfrage bei DHL - wissen von keiner Änderung von 2,20 € pro angef. Kilogramm.
#1 Zengerle 2020-05-15 10:43
Unsere Firma hat nun extra mit dem Versand bis Montag gewartet, an dem angeblich der Krisenzuschlag geändert werden sollte. Das ist leider bis heute nicht passiert. Ein Paket in die USA kostet immer noch mindestens 52,99EUR.

Auf der Post-Webseite ist der Hinweis auf den 11.05. zwar immer noch zu lesen, aber weder wird auf E-Mails reagiert, um nachzufragen, wie man denn den geringen Zuschlag bekommen kann, noch weiß irgendjemand in der Postfiliale vor Ort darüber Bescheid.

Alles in allem doch sehr ärgerlich, wenn so etwas angekündigt wird und dann doch nicht umgesetzt - und dann noch nicht einmal irgendeine Info dazu kommt.



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