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Aiden McNamara wollte in einem Feldversuch die Grenzen der australischen Post testen und verschickte zu diesem Zweck allerlei kuriose Gegenstände lose per Post.

Kartoffel vor Briefkasten
© Screenshot Youtube.com

Was meinen Sie: Lässt sich eine lose Kartoffel verschicken? Oder ein Kürbis? Oder ein Flip Flop? Diese Fragen hat sich scheinbar auch der Australier Aiden McNamara gestellt und einen Versuch gestartet. Über mehrere Monate hinweg testete er die australische Post und hat lose und teilweise sehr kuriose Gegenstände per Post durch das ganze Land geschickt. Dabei waren unter anderem eine Stoppuhr, riesige Holzbuchstaben und sogar ein Kondom. Ein Albtraum für alle Sortiermaschinen in den Logistikzentren dieser Welt! Die Adresse hat er dabei einfach auf den Gegenstand geschrieben, Briefmarken dazugeklebt und fertig!

Laut einem Beitrag auf vice.com war er mit den Ergebnissen überaus zufrieden: „Du kannst einem Freund eine lose Ananas, eine Kartoffel oder die meisten anderen Dinge schicken, solange du genug Briefmarken hast“, so sein Fazit. Zwar wird man damit mit hoher Sicherheit die Postangestellten ziemlich nerven, aber es geht, wie er weiter schreibt. „Und das ist die Art von Welt, in der ich leben möchte.“

Das ganze Experiment hat er in einem entsprechenden Video festgehalten:

/ Geschrieben von Corinna Flemming


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