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Bei der Paketzustellung hat sich ein Bote im Berchtesgadener Land jetzt in den oberbayerischen Alpen verirrt. Den Rückweg musste er zu Fuß antreten.

Weihnachtsmann Auto
© S_Photo / Shutterstock.com

Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Wer jetzt noch nicht alle Geschenke zusammen hat, sollte sich sputen und das bevorstehende Wochenende noch einmal nutzen. Damit auch wirklich alle Präsente unterm Baum, und nicht in irgendeinem Verteilzentrum liegen, hat sich ein Paketzusteller im Berchtesgadener Land jetzt besonders ins Zeug gelegt und ist dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – etwas übers Ziel hinaus geschossen.

Geschenke auf über 1.000 Höhenmeter

Wie die Verkehrsrundschau berichtet, hat der Zusteller in der Nähe von Ramsau bei Berchtesgaden seine Zieladresse im Tal verpasst und ist stattdessen bis auf fast 1.400 Höhenmeter in die oberbayerischen Alpen gefahren. Möglich ist, dass das Navi den Fahrer auf eine falsche Spur schickte. Auf der verschneiten Straße kam der Mann schließlich ins Rutschen und musste den Lieferwagen schließlich am Berg stehen lassen. Zu Fuß machte er sich dann zurück auf den Weg ins Tal.

Ob die Pakete und Weihnachtsgeschenke inzwischen den Weg zu ihren Empfängern gefunden haben wissen wir nicht, ziehen aber den Hut vor so viel Arbeitsmoral.

/ Geschrieben von Corinna Flemming


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