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Moderne Containerschiffe sind wahre Ozean-Riesen. Selbst die RMS Titanic, das Symbol für Schiffsgröße, kann den modernen Frachtern längst nicht mehr das Wasser reichen. In den vergangenen Jahren stieg die Ladekapazität der Containerschiffe explosionsartig an – die Häfen kommen bei den gewaltigen Ausmaßen immer wieder an die Grenzen. Trotzdem soll nicht Schluss sein: Die nächste Generation wird noch größer sein.


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In der Schweiz ist ein neues Pilotprojekt gestartet: Kunden können online per Smartphone oder Tablet ein Produkt beim Online-Händler Migros bestellen und bekommen dies binnen einer halben Stunde an den Züricher Hauptbahnhof geliefert. Gerade für Bahnreisende ein interessantes Projekt. Wird die Ware allerdings nicht innerhalb von zwei Stunden abgeholt, wird sie vernichtet.


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Der Deutsche Post DHL Vorstandsvorsitzende Frank Appel sieht viel Potenzial auf dem afrikanischen Kontinent. Deswegen sollen dort weitere 47 Millionen Euro investiert werden. Der Fokus richtet sich dabei insbesondere auf ein organisches Wachstum und entwicklungsfähige Regionen. DHL Global Forwarding und DHL Supply Chain wollen beispielsweise neues Geld in Bürokomplexe, sowie Warenlager pumpen.


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Wer auf der Suche nach einer neuen Logistikimmobilie ist, sollte sich mal im Osten der Bundesrepublik umsehen. Unser Gastautor, Uwe Veres-Homm von der Fraunhofer Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, erklärt in seinem Artikel, warum gerade hier interessante Vorteile schlummern


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Das klingt nach ordentlich Science-Fiction, was der israelische Student Kobi Shikar an der Universität in Shenkar entworfen hat: Transwheel ist ein automatisiertes, selbstausgleichendes und einrädriges Transportmittel, das auch größere Pakete ausliefern kann. Damit bietet es erhebliche Vorteile gegenüber den bekannten Drohnen, die bisher nur kleine Pakete transportieren können und zudem unsicherer sein sollen.


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Die Diskussionen um sogenannte Gigaliner auf deutschen Straßen werden mittlerweile seit mehreren Jahren geführt. Eines der Hauptargumente der Befürworter der überlangen Lkw ist unter anderem die Vermutung, dass sich so der Lastwagen-Verkehr auf deutschen Straßen reduzieren lässt. Eine Studie zeigt jetzt aber, dass das Gegenteil der Fall sein soll.


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