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Die „letzte Meile“ ist für die Logistik eine der größten Herausforderungen. Gerade im Stadtverkehr kommen die klassischen Transporter schnell an ihre Grenzen und arbeiten längst nicht mehr in einem ökonomischen oder ökologischen Rahmen. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten rückt auch das Lastenrad in den Fokus der Logistiker – der Transport mit dem Rad bietet vor allem in der Stadt viele Vorteile, doch das Modell scheitert an einem entscheidenden Punkt.


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In der Logistik wird nach wie vor ein Großteil über die Straße abgefertigt. Auch die Einführung der Maut auf deutschen Autobahnen im Januar 2005 und die der Ausweitung auf einigen Bundesstraßen in 2012 und 2015 haben das nicht ändern können. Ganz im Gegenteil, wie jetzt das Bundesamt für Güterverkehr zeigt. Die Quartalszahlen für die ersten drei Quartale 2015 zeigen sogar einen Anstieg der Fahrleistung.


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In der Automobilbranche sollte einiges überdacht werden, meint die DHL in einem aktuellen Bericht. So sollten die wesentlichen Punkte wie Standardisierung, Transparenz und Risikomanagement den Herausforderungen der Zukunft angepasst werden. U.a. müssen die heutigen Lieferketten dabei verändert werden


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Eine neue Infografik verdeutlicht anschaulich den Vormarsch vom E-Commerce. Durch das hohe Wachstum, gerade in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, sollen in den kommenden fünf Jahren etwa 200.000 neue Arbeitsplätze allein im Fulfillment-Bereich entstehen. Zudem werden rund 15 Millionen Quadratmeter an Lagerfläche benötigt, um dem E-Commerce-Anstieg gerecht zu werden.


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Während die Deutsche Post ihre Expansion nach Österreich weiter umsetzt, startet die Österreichische Post ein neues Pilotprojekt namens "Kofferraumlogistik". Darin möchte das Unternehmen gemeinsam mit T-Systems und Porsche Austria die Paketzustellung in den Kofferraum von Kundenfahrzeugen in Ballungsgebieten testen. Ab 2016 könnte diese Art der Zustellung dann eingeführt werden


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Gemeinsam gegen Google: Die deutschen Autobauer BMW, Daimler und Audi möchten gemeinsam an automatisierten Fahrzeugen arbeiten. Deshalb haben sie gemeinsam den Kartendienst Here von Nokia übernommen. Das Bundeskartellamt gab jetzt grünes Licht für den Deal und stärkt so der deutschen Industrie den Rücken


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