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Die Zahl der Transportdiebstähle wächst unaufhaltsam an. Wie der Transportsicherheitsverband jetzt meldet, wurden in den ersten sechs Monaten des aktuellen Jahres bereits 4.187 Fälle registriert. Der Wert übersteigt jetzt schon die Fälle des gesamten Vorjahres und bedeutet ein neues Rekordhoch. Die Verluste belaufen sich auf rund 55 Millionen Euro, die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher liegen.


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Die Umsätze im Online-Handel haben sich seit dem Jahr 2000 verfünfzigfacht, stetig wachsen die Erlöse weiter an. Dennoch könnte das Wachstum noch viel schneller vonstattengehen, wenn es die Logistik nicht ausbremsen würde. Es fehlt an Packstationen, Zustellern und generell ist der Transport zum Kunden schlichtweg zu langsam, so das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.


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Die Gewerkschaft Verdi hat jüngst eine App zur Verfügung gestellt, mit der Fahrer von Lkw oder Zustellfahrzeugen die eigene Arbeitszeit erfassen können. Daneben besitzt die App weitere Funktionen wie Möglichkeiten zur Lohnberechnung oder die Erfassung von Spesen. Gleichsam will Verdi die Fahrer so auch über aktuelle Entwicklungen in der Gewerkschaft informieren. 


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Um zusätzliche Staus und ein zu hohes Verkehrsaufkommen durch Paketlieferungen in Innenstädten zu reduzieren, startet die österreichische Stadt Graz ein neues Logistikprojekt: Künftig soll ein zentrales Lager von mehreren Unternehmen gemeinsam genutzt werden, die Zustellung solle dann mit E-Fahrzeugen und Lastenrädern erfolgen.


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Der Schweizer Verein „Alpen-Initiative“ hat jüngst Unternehmen für seinen Preis für die absurdesten Transporte nominiert. Der Verein setzt sich dafür ein, dass Güterverkehr umweltfreundlich geschehe – das Geschäftsmodell einer Schweizer Firma, die Luft nach Asien versendet, empfindet dieser als besonders unsinnig.


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Die Polizei hat in Tschechien jetzt eine ganze Diebesbande auffliegen lassen. Sie boten europaweit Transportdienstleistungen an, die Waren stellten sie allerdings nie zu, sondern verkauften sie illegal weiter. Insgesamt soll ein Schaden von rund zwei Millionen Euro entstanden sein, auch deutsche Firmen sind wohl betroffen.


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